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Match Atria
Yui Kawaguchi & Yoshimasa Ishibashi,
JP/DE

Neue Medien / Tanz-Performance / Ohne Sprache

Koproduktion mit den Sophiensälen, Blueprojekt Barcelona, FFT Düsseldorf, MA scéne nationale.
gefördert durch das Land Berlin, unterstützt von Sennheiser
In Kooperation mit Nico and the Navigators

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Für
Erwachsene und Jugendliche


Dienstag 18.10.2016   19:00 Uhr und 21:00 Uhr
Mittwoch 19.10.2016    18:00 Uhr und 20:00 Uhr und 22:00 Uhr

Ort: Kulturzentrum Brunsviga, Karlstr. 35, Braunschweig

Eintritt: 20,- €, ermäßigt 16,-

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Foto: Kunihiro Fukumori

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Match Atria ist eine multimediale Tanzinstallation, die das Publikum zu einer einzigartigen intimen Berührung des Herzens einlädt. Der Titel vereint das Wort "Matcha", den Tee, der in der japanischen Teezeremonie serviert wird, und die anatomische Bezeichnung des Herzvorhofs, "Atria".
In Zusammenarbeit mit dem renommierten bildenden Künstler und Filmregisseur Yoshimasa Ishibashi gestaltet die japanische Tänzerin Yui Kawaguchi eine Herzzeremonie, die ihre Besucher im wahrsten Sinne des Wortes "herzlich" empfängt. Ihr Körper trifft dabei auf 3D-Videoprojektionen, Sprach- und Klanglandschaften. Um eine unmittelbare physische Verbundenheit zwischen ihr und dem Publikum aufzubauen, wurden eigens hierfür "Heartbeat Units" entwickelt - kleine Herzen aus Silikon, die Kawaguchis Herzschläge live in die Hände eines jeden Zuschauers senden. Sehend, hörend und tastend erleben die Anwesenden somit ein pulsierendes Universum - auch im eigenen Körper.

Für einen Moment aber ist zustande gekommen, was sich jeder Bühnenkünstler wünschen dürfte: das Verschmelzen von Szene und Saal zum pulsierenden Miteinander. Neues Deutschland

ohne Sprache

Dauer: 45 Minuten

Spiel, Tanz: Yui Kawaguchi
Konzept, visuelle Gestaltung, Musik: Yoshimasa Ishibashi
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Förderer (exclusiv für diese Vorstellung):
Prof. Dr. Matthias P. Heintzen, Chefarzt der Klinik für Herz-, Lungen- und Gefäßerkrankungen, Klinikum Braunschweig
PD Dr. Wolfgang Harringer, Chefarzt der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Klinikum Braunschweig