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Die Zauberreise

Die Zauberreise
Das älteste Stück im Fadenschein-Repertoire hatte bereits 1982 Premiere, wurde 1988 gründlich überarbeitet und erfreute sich immer großer Beliebtheit.
Im Januar
2005 nehmen wir ein wenig wehmütig und dennoch endgültig Abschied von dieser Geschichte.

Die Geschichte

Pele ist krank und muss im Bett liegen. Wie langweilig! Da taucht Willi der Anstreicher vor ihrem Fenster auf. Er schenkt ihr einen "Zauberzieher" und los geht die Reise in eine phantasievolle Zauberwelt: Taschentücher und eine verrückte Hose tanzen, eine Wärmflasche spuckt Wasser und das Kopfkissen verwandelt sich in ein faules Nilpferd.


 

Für Kinder ab 4 Jahren

NICHT MEHR IM REPERTOIRE

Ein säuselnder Drachen geleitet Pele zur Turmuhr, in der sie mit ihrem Zauberstab die Zeit anhält, um gleich weiter zu reisen in das Phantasieland Afrika. Dort stört sie den Blumenmaler bei der Arbeit und ein großer, bunter Elefant portraitiert zwei Nilpferde, die es eigentlich gar nicht gibt. Pele erlebt, was ihr in den Sinn kommt und kehrt schließlich ein wenig erschöpft, aber voll guter Laune in ihr Bett zurück.

Spielweise

Ein bilderreiches Figurenspiel in gemischter Technik:
Pele, eine Stock-Hand-Figur führt als Hauptfigur und
bleibender Bezugspunkt durch die Geschichte.
Das Fenster -anfangs durch einen Vorhang verschlossen-
ist Sinnbild für das Öffnen, für den Weg von drinnen nach
draußen und wird Schauplatz von Peles Phantasie.
 

 


Stückidee und Konzeption:
Michael Nöck Gebhardt-Seele mit dem Figurentheater "Der rote Faden" und Gertrud Pigor
Überarbeitete Fassung: Figurentheater Fadenschein
Figurenbau: Hanne Scharnhorst, Michael Nöck Gebhardt-Seele, Gertrud Pigor, Martin Schimmöller
Bühnbild: Michael Nöck Gebhardt-Seele
Spiel: Hanne Scharnhorst, Michael Nöck Gebhardt-Seele


 NICHT MEHR IM REPERTOIRE