für alle ab 6 Jahren | Deutsch | 45 Minuten

Es reichte ihm nicht mehr, einfach nur ein Mann zu sein. Ein Mann, der zur Arbeit ging, in der Freizeit Fußball spielte und zu Hause fernsah. Er wollte auf einer Wiese stehen und eine helle Farbe darin sein. Die gelben Blätter einer Butterblume sollten um seinen Kopf wachsen, er würde in der Erde stehen und hin und her schaukeln, wohin der Wind ihn führte.
Der Mann, der eine Blume sein wollte von A. Tuckermann, M. Zaeri und U. Krappen erzählt die Geschichte eines Mannes, der sich traut, aus seinem Alltag auszubrechen und Neues zu wagen, um herauszufinden, wer er ist und was ihn glücklich macht. Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Oder eine Frau? Oder eine Blume? In ihrer Inszenierung widmet sich die compagnie toit végétal der Bilderbuchvorlage mit einem interdisziplinären Theateransatz, der Sprache, Bilder und Musik zu einer Bilder-Film-Performance verwebt.

With a brush and paint the story of a man will be evolving in front of the eyes of the audience. A man who dares to break free from his everyday life and try something new in order to find out who he is and what makes him happy. What does it mean to be a man? Or a woman? Or a flower? It was not enough for him to be a man anymore – he wanted to be in a meadow and be a bright colour in it.

compagnie toit végétal
Konzept, Inszenierung: Christina Hillinger, Thomas Jäkel, Sarah Mehlfeld | Produktionsleitung: Jana Wiechers | Spiel: Sarah Mehlfeld | Musik: Jochen Kilian

www.toit-vegetal.de/inszenierungen/der-mann-der-eine-blume-sein-wollte/

 

 

Weitblick Festival 2022