Schneewittchen

 

Ein Haushaltsdrama nach dem Märchen der Brüder Grimm
Für dieses Märchen braucht man allerhand Zutaten: Eine Prinzessin, eine böse Stiefmutter, einen Prinzen, sieben Becherchen, sieben Tellerchen, sieben Gäbelchen… und ein Mädchen im Petticoat. Im Schick einer original 50er Jahre Küchenausstattung entsteht zwischen Servierwagen und Stehlampe ein „Haushaltsdrama“ der lebendigen Objekte. Mit flotter Musik und feschem Schwung wird es schön, ziemlich lustig und gefährlich – aber es geht natürlich gut aus.

 

PRESSE:

„Wilder Ritt auf dem Handrührer
Und man kann sie doch noch mal völlig neu entdecken, die altbekannten Märchen der Gebrüder Grimm.
Für die Kinder dürfte die kultige Küchenausstattung jedenfalls genauso märchenhaft angemutet haben wie ein verwunschener Wald. Und die erwachsenen waren nicht minder angetan vom Schick der 50er-Jahre, der das Märchen in einem ganz besonderen Glanz erstrahlen ließ.
Äußerst liebevoll erweckte Miriam Paul in diesem Ambiente die Akteure aus Schneewittchen zum Leben. So lernten die Kinder ein Schneewittchen kennen, das durchaus liebreizend wirkte – auch wenn es aus einem alten Dauer-Kaffeefilter entstanden ist. Miriam Paul brachte in Petticoat und Schürze zwischen Stehlampe und Servierwagen die bekannte Geschichte förmlich zum Kochen und mimte nebenbei – nur unterstützt von einer grünen Hornbrille – gleich noch die böse Stiefmutter. Die Requisiten waren schlicht, aber äußerst wirkungsvoll. Da wurden Stehlampen zu Bäumen…“
(SWP, 30. Januar 2012)

 

Theater Fadenschein
Regie: Franziska Merkel | Figuren und Spiel: Miriam Paul
45 Minuten
ab 4 Jahren

Theater Fadenschein | Schneewittchen